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Epicondylitis

Tennisarm & Golferarm

Schmerz beim Handschlag, beim Türöffnen – und Spritzen helfen immer kürzer?

Der Name täuscht: Eine Entzündung ist die Epicondylitis nicht. Es handelt sich um eine Sehnendegeneration – und genau deshalb hilft Kortison langfristig nicht. Die randomisierte Studie von Coombes et al. (JAMA 2013, 165 Patienten) zeigte: Ein Jahr nach Kortison-Injektion ging es den behandelten Patienten signifikant schlechter als der Placebo-Gruppe.

Vier Wochen, fünf Termine, ein Team. Sie werden mit Ihren Beschwerden nicht allein gelassen.

Epicondylitis

1–3 %

der Bevölkerung – häufigste Überlastung am Ellenbogen

12 Wochen

angeleitetes Kraftprogramm als Fundament

54 %

Rückfallrate Kortison vs. 12 % Placebo nach 1 Jahr (JAMA 2013)

Ihr TERMIN bei OMC

Vier Wochen, fünf Termine, ein Team.

Orthopädie und Innere Medizin in einem integrierten Konzept — für Patienten, denen gründliche Diagnostik und strukturierte Behandlung wichtig sind.

03

Abschlusstermin: Bestandsaufnahme und nächste Schritte

Persönliche Auswertung mit Dr. Klein nach vier Wochen. Drei mögliche Wege: schmerzfrei – Übergabe in das häusliche Erhaltungsprogramm. Besserung, aber noch nicht vollständig – Folgetermin in vier Wochen. Keine ausreichende Besserung – weiterführende Diagnostik (MRT zur Beurteilung von Teilrupturen) und gemeinsame Entscheidung über den nächsten Schritt.

02

Wochen 2–4: Drei begleitete Therapie-Sitzungen

Wöchentliche Termine mit unserem Team aus Physiotherapie und Trainingsbetreuung. Jeder Verlauf wird ärztlich mitbeurteilt.

01

Ersttermin: Diagnose und klare Empfehlung

Anamnese, klinische Untersuchung und Ultraschall des Ellenbogens. Sie erhalten eine klare Diagnose, Ihre ersten Übungen, bei Bedarf eine Bandage und Ergonomie-Tipps und einen Plan. Wie es weitergeht, entscheiden wir gemeinsam.

Vier Wochen, fünf Termine, ein Team – ein klarer Plan vom ersten Tag.

Die Epicondylitis ist in den meisten Fällen gut behandelbar – wenn die Therapie die Sehne belastbar macht und nicht nur den Schmerz unterdrückt. Wer früh beginnt und das Programm einhält, hat gute Aussichten, wieder schmerzfrei zu greifen, zu arbeiten und Sport zu machen.

Ellenbogen schmerzt – Spritzen helfen immer kürzer?

Ultraschall-Diagnose, angeleitetes Kraftprogramm und Ergonomie-Beratung direkt in der Praxis – im Vier-Wochen-Programm.

Termin buchen
Schmerzbedingter Kraftverlust beim Greifen

Kein echter Muskelausfall, aber funktionelle Einschränkung – Gläser entgleiten der Hand, die Tasche kippt vom Lenker, das Gewicht im Krafttraining fühlt sich plötzlich doppelt so schwer an. Sehr typisch für die fortgeschrittene Epicondylitis.

Ausstrahlung in den Unterarm – manchmal bis zur Hand

Ausstrahlung entlang der Unterarmstrecker. Bei der medialen Form (Golferarm) zieht der Schmerz in die Innenseite des Unterarms; hier ist zusätzlich die Reizung des Ellennerven auszuschließen.

Schmerz morgens nach Ruhephase – beim ersten Gebrauch des Arms

Nach der Nacht oder längerem Stillhalten ist der Ellenbogen steif und die ersten Griffe tun weh. Mit etwas Bewegung lässt es nach – bis die nächste Belastung kommt.

Schmerz beim Greifen, Tippen oder Schraubendrehen

Monotone Unterarmbewegungen werden zur Belastungsprobe – am Schreibtisch wie auf der Baustelle, im Krafttraining wie beim Klettern. Das Spektrum reicht von der Computermaus bis zum Werkzeug.

Druckschmerz direkt am Knochenvorsprung außen am Ellenbogen

Lokaler Druckschmerz am Epicondylus lateralis – oft auf einen Punkt lokalisierbar. Auch das Aufstützen des Arms oder der Druck der Armlehne kann unangenehm werden.

Schmerz beim Handschlag, beim Türöffnen oder Heben einer Tasse

Klassisches Leitsymptom des Tennisarms. Entsteht beim Strecken des Handgelenks gegen Widerstand – egal ob beim Schraubenschlüssel, beim Tennisaufschlag oder bei der Kaffeetasse.

Running Up Stairs

Ellenbogen schmerzt – Spritzen helfen immer kürzer?

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Ultraschall-Diagnose, angeleitetes Kraftprogramm und Ergonomie-Beratung direkt in der Praxis – im Vier-Wochen-Programm.

„Ich habe dreimal Kortison bekommen. Nach jeder Spritze war es zwei, drei Wochen besser – dann wieder genauso schlimm. Beim vierten Mal hat es nicht mal mehr eine Woche gehalten."


Das ist ein typisches Muster. Kortison lindert den Schmerz kurzfristig – aber es heilt die Sehne nicht. Die Coombes-Studie (JAMA 2013) zeigt: Patienten, die Kortison bekommen, haben nach einem Jahr signifikant schlechtere Ergebnisse als Patienten ohne Kortison. Sinnvoll ist eine Behandlung, die die Sehne wieder belastbar macht – statt sie weiter zu schwächen.

Symptome erkennen

Kennen Sie das?

Die Epicondylitis hat ein sehr charakteristisches Schmerzmuster: typische Greif- und Rotationsbewegungen, die normalerweise keine Anstrengung sind, werden zur Belastungsprobe. Die folgenden Beschwerden kennen viele unserer Patienten:

Häufige Stolpersteine

Warum es oft nicht besser wird

Die Epicondylitis chronifiziert häufig – nicht weil sie schwer zu behandeln wäre, sondern weil ein grundlegendes Missverständnis über ihre Natur weit verbreitet ist: Es ist keine Entzündung, sondern eine Sehnendegeneration.

Patient wird mit Übungen allein gelassen

Ein Übungszettel beim Verlassen der Praxis ist kein Therapieplan. Ohne Anleitung, Korrektur und regelmäßige Verlaufskontrolle bleibt die Hälfte der Übungen halb richtig ausgeführt – und die Sehne reagiert nicht. Sehnenheilung braucht Begleitung, nicht nur eine Empfehlung. Bei OMC begleitet das Therapie-Team Sie wöchentlich.

Physiotherapie ohne Belastungsanalyse

Physiotherapie hilft – wenn sie die biomechanische Ursache adressiert. Falsche Grifftechnik am Werkzeug, Tastatur zu tief positioniert, Tennisrückhand mit zu viel Handgelenk: ohne Analyse der Arbeitssituation und Bewegungsausführung bleibt die Belastung erhalten – und die Sehne kann nicht heilen.

Schonung statt gezielter Belastung

Vollständige Ruhigstellung ist bei Tendinopathien kontraproduktiv. Die Sehne benötigt mechanischen Reiz für die Regeneration ihrer Kollagenfasern. Gezieltes Krafttraining der Unterarmmuskulatur ist die Grundlage der Behandlung – es muss früh beginnen, nicht erst, wenn der Schmerz „weg" ist.

Kortison – kurzfristig besser, langfristig schlechter

Das ist keine Vermutung, sondern Studienlage: Coombes et al. (JAMA 2013) zeigten in einer randomisierten Studie mit 165 Patienten, dass die Kortison-Gruppe nach einem Jahr signifikant schlechtere Ergebnisse hatte als die Placebo-Gruppe – mit einer Rückfallrate von 54 % vs. 12 %. Kurzfristige Erleichterung um den Preis langfristiger Verschlechterung.

OMC-Ansatz

Was bei OMC anders ist.

Sehnen heilen nicht durch Einzelmaßnahmen, sondern durch das richtige System: Sonographie als Grundlage, ein angeleitetes Kraftprogramm, Ergonomie-Analyse und Begleitung über vier Wochen – konsequent und strukturiert.

Internistischer Blick als Routine

Schilddrüsenfunktion, Diabetesstatus, Vitamin-D-Versorgung und Medikamentenanamnese (bestimmte Antibiotika als Risikofaktor) – wir klären ab, ob solche Faktoren bei Ihnen eine Rolle spielen, und berücksichtigen sie in der Behandlung.

Bewegungs- und Ergonomieanalyse

Was belastet die Sehne täglich? Greifmuster, Arbeitshaltung, Computermaus, Werkzeug, Tennisrückhand – ohne diese Analyse wird die auslösende Kraft nicht beseitigt. Ursachenmedizin statt Symptombehandlung.

Behandlung nach Befund

Welche Verfahren wir ergänzend einsetzen, richtet sich nach Befund und Verlauf. Grundlage jeder Behandlung ist ein angeleitetes, schrittweise gesteigertes Übungsprogramm.

Differenzierung vor Therapie

Lateral oder medial? Akut oder chronisch? Sehnenstruktur intakt oder Teilruptur? Reizung des Ellennerven ausgeschlossen? Diese Fragen werden mit Sonographie und klinischen Tests beantwortet – bevor die Therapie beginnt. Therapie wird entschieden, nicht geraten.

Hiking in Forest

Facharzt für

Innere
Medizin

Abklärung von Schilddrüse, Vitamin-D-Status, Diabetesstatus, Medikamentenanamnese. Was die Heilung von innen bremsen kann, klären wir ab und berücksichtigen es in der Behandlung.

Facharzt für

Orthopädie &
Unfallchirurgie

Sonographie, klinische Differenzialdiagnostik, Stoßwelle, Injektionsbehandlung, angeleitetes Trainingsprogramm, Ergonomieberatung – alles aus einer Hand.

Was wir untersuchen

Diagnostik in der OMC-Praxis

Die klinische Diagnose der Epicondylitis ist bei typischer Symptomatik meist eindeutig – Sonographie und gezielte Tests sichern den Befund und bilden die Grundlage für den individuellen Therapieplan.

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01

Anamnese – Beruf, Sport, Vorbehandlung

Beruf, Sportart, Greifgewohnheiten, Computermaus-Nutzung, Beschwerdedauer, bisherige Therapien (insbesondere Kortison-Injektionen: wie viele, wie lange geholfen?). Internistisch: Vitamin-D-Status, Schilddrüsenfunktion, Diabetesstatus, Medikamentenanamnese.

> Trainings- und Belastungssteuerung ist Therapiebaustein

02

Klinische Provokationstests

Lateral: Thomson-Test (Schmerz bei Dorsalextension gegen Widerstand), Cozen-Test, Mill-Test (passiv). Medial: Schmerz bei Flexion/Pronation gegen Widerstand. Bei medialer Form zusätzlich: Tinel-Zeichen am Ellennerv-Kanal, Sensibilitätsprüfung der Hand. Abgrenzung zu Nervenkompressions- und Halswirbelsäulen-Syndromen.

> Differenziert die Epicondylitis von anderen Ellenbogenschmerzen

03

Sonographie des Ellenbogens

Sehnenstruktur (Kollagen-Desorganisation, Verdickung), Neovaskularisationen (Gefäßeinsprossungen als Schmerzquelle), Teilrupturen (entscheidend für Therapieplanung und Prognose), Kalzifikationen, Bursazustand. Sonographie sichert die Diagnose, schließt andere Pathologien aus und dient der Verlaufskontrolle: Hat die Sehne auf die Therapie reagiert?

> Grundlage für eine gezielte, nicht geratene Therapie

OMC-Vorteil: Strukturierte Therapie statt Einzelmaßnahmen

Sonographie sichert die Diagnose. Grundlage der Behandlung ist ein angeleitetes, schrittweise gesteigertes Übungsprogramm; ergänzende Verfahren setzen wir nach Befund ein. So wird Therapie entschieden, nicht geraten.

Behandlungskonzept

Therapieansatz.
Individuell & nach Befund

Die Epicondylitis folgt einem klaren Phasenmodell: von der Schmerzreduktion über den Strukturaufbau der Sehne bis zur belastungsfähigen Rückkehr in Beruf und Sport. Vier Wochen, fünf Termine, ein Team an Ihrer Seite – jede Phase mit klaren Zielen.

Exzentrisches Training und Belastungsanpassung

Exzentrisches Krafttraining der Unterarmstrecker (lateral) bzw. -beuger (medial) ist der zentrale konservative Therapiebaustein. 3 × 15 Wiederholungen täglich, progressiv über 8–12 Wochen, mit Hantel oder Flexbar. Ergänzend: Greifmuster im Alltag anpassen, Computermaus-Position optimieren, Sportgerät überprüfen.

Internistische Kofaktoren mitbehandeln

Wir klären ab, ob Stoffwechsel, Schilddrüse oder Medikamente bei Ihnen eine Rolle spielen können, und berücksichtigen das in der Behandlung.

Ergonomie, Bandage und Alltagsanpassung

Ergonomie-Beratung: Maus- und Tastaturposition, Werkzeug-Griff, Tennisrückhand, Krafttraining-Technik. Epicondylitis-Bandage: korrekt 4–5 cm unterhalb des Knochenvorsprungs angelegt – als Überbrückungshilfe in der Akutphase, kein Therapieersatz. Kinesiotaping zur temporären Entlastung. Alltagsregel: schmerzhafte Greifbewegungen nicht erzwingen.

Unser Behandlungskonzept

Das Herzstück ist ein Kraftprogramm für die Unterarmmuskulatur, kombiniert mit der Anpassung dessen, was Ihren Ellenbogen im Alltag belastet: Griff, Werkzeug, Maus, Schläger. Wir leiten jede Übung an und steigern gezielt.

Ergänzend stehen in der Praxis Stoßwelle, Magnetfeld- und Kältetherapie zur Verfügung. Welche Bausteine für Sie sinnvoll sind, entscheiden wir nach Befund und Verlauf.

Greift das Programm nicht wie erwartet, gehen wir den nächsten Schritt gemeinsam – mit weiterführender Bildgebung oder einer gezielten Injektionsbehandlung.

Warum wir auf Kortison verzichten

Kortison lindert kurzfristig, verschlechtert nach der Studienlage aber den Verlauf über ein Jahr. Deshalb setzen wir auf Kraftprogramm, Belastungsanpassung und ergänzende Verfahren nach Befund – und besprechen weitere Schritte erst, wenn das nicht ausreicht.

Heilungsperspektive

Was Sie realistisch erwarten können

Die Prognose der Epicondylitis ist gut – die meisten Beschwerden bessern sich innerhalb eines Jahres deutlich. Kortison verschlechtert nach der Studienlage den Verlauf; ein strukturiertes Programm baut die Belastbarkeit der Sehne auf. Geduld ist die wichtigste Variable: Sehnenregeneration braucht Monate, nicht Wochen.

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„Kortison ist eine Brücke – aber keine Heilung. Was die Sehne braucht, sind ein gezieltes Kraftprogramm, die Beseitigung der Ursache und Geduld. Das ist keine alternative Medizin, das ist die aktuelle Studienlage.“

Dr. med. Roman Klein, Ortho Motion Concept

Wiederholte Kortison-Injektionen ins Sehnengewebe
Fortgeführte Überlastungsbewegung ohne Korrektur
Teilruptur der Sehne – weiterführende Abklärung nötig
Unbehandelte Kofaktoren (Schilddrüse, Diabetes, Antibiotika-Anamnese)

Früher Therapiebeginn vor Chronifizierung
Konsequentes tägliches exzentrisches Training
Ergonomie- und Belastungskorrektur umgesetzt
Internistische Kofaktoren behandelt

<5 %

der Patienten benötigen letztlich eine Operation

6–12

Monate – in diesem Zeitraum bessern sich die meisten Beschwerden deutlich

3 × 15

Wiederholungen täglich im Kraftprogramm

Häufige Fragen

Was Patienten uns fragen

Image by Tuvalum

Ellenbogen schmerzt – Spritzen helfen immer kürzer?

Ultraschall-Diagnose, angeleitetes Kraftprogramm und Ergonomie-Beratung direkt in der Praxis – im Vier-Wochen-Programm.

Termin buchen
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Ich habe schon Kortison bekommen – ist es jetzt zu spät?
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Wie lange dauert es, bis ich wieder schmerzfrei bin?
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Was ist der Unterschied zwischen Tennisarm und Golferarm?
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Was passiert, wenn es nicht schnell genug besser wird?
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Brauche ich eine Operation?
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Kann ein Vitamin-D-Mangel oder meine Schilddrüse beigetragen haben?
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Wie läuft die Behandlung von Sehnenbeschwerden bei OMC ab?

Ihr nächster Schritt

Spritzen haben nicht geholfen.

Jetzt kommt die Sehnen-Therapie.

Buchen Sie jetzt Ihren ersten Termin. Sie verlassen die Praxis mit einer klaren Diagnose, Ihren ersten Übungen und einem Plan, den Sie verstehen. Wie es weitergeht, entscheiden wir gemeinsam – mit einem Team, das Sie nicht allein lässt.

  • Ultraschall-Diagnose direkt im Ersttermin

  • Angeleitetes Übungsprogramm – ergänzend Stoßwelle, Magnetfeld- und Kältetherapie direkt in der Praxis, wenn der Befund es nahelegt

  • Persönliche Auswertung mit Dr. Klein nach vier Wochen

  • Internistische Abklärung systemischer Kofaktoren inklusive

QUELLEN

Studienlage

Häufigkeit

Shiri R et al. (2006). Am J Epidemiol 164(11):1065–1074 – Tennis- und Golferellenbogen, Häufigkeit in der Bevölkerung.

Walker-Bone K et al. (2004). Arthritis Rheum 51(4):642–651 – Beschwerden der oberen Extremität einschließlich Tennisellenbogen, Häufigkeit in der Bevölkerung.


Verlauf und Prognose

Ikonen J et al. (2022). Clin Orthop Relat Res 480(4):647–660 – Tennisellenbogen, natürlicher Verlauf ohne aktive Behandlung, systematische Übersicht.

Sanders TL et al. (2015). Am J Sports Med 43(5):1066–1071 – Tennisellenbogen, Häufigkeit, Rückfälle und Operationen in der Bevölkerung.

Leschinger T et al. (2022). Z Orthop Unfall 160(3):329–340 – Tennisellenbogen, deutsche S2k-Leitlinie.


Behandlung

Coombes BK et al. (2013). JAMA 309(5):461–469 – Tennisellenbogen, Kortisoninjektion und Physiotherapie gegenüber Placebo.

Wallis JA et al. (2024). Cochrane Database Syst Rev, CD013042 – Tennisellenbogen, Manualtherapie und Übungstherapie, systematische Übersicht.


Literaturstand 09/2026, geprüft von Dr. med. Roman Klein. Die Angaben beschreiben Studienergebnisse, keinen garantierten Behandlungserfolg.

Image by Jon Flobrant

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Medizinischer Hinweis

Diese Inhalte dienen der allgemeinen medizinischen Information und ersetzen keine individuelle ärztliche Beratung oder Untersuchung. Bei anhaltenden, unklaren oder sich verschlimmernden Beschwerden suchen Sie bitte einen Arzt auf. Dr. med. Roman Klein, Facharzt für Orthopädie & Unfallchirurgie und Innere Medizin · Ortho Motion Concept · Europastraße 3 · 67433 Neustadt an der Weinstraße.

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