Trochantertendinose
Gluteale Tendinopathie
Schmerz am Hüftknochen außen – nachts auf der Seite schlafen unmöglich?
Schmerzen am seitlichen Hüftknochen werden häufig als „Hüftarthrose" oder „Schleimbeutelentzündung" eingeordnet. Beides trifft in den meisten Fällen nicht den Kern. Was tatsächlich dahintersteckt, ist eine Sehnendegeneration der Glutealmuskulatur – die Tendinopathie der hüftstabilisierenden Sehnen. Sie ist gut behandelbar, wenn die Therapie die Sehne adressiert und nicht nur den Schleimbeutel.
Vier Wochen, fünf Termine, ein Team. Sie werden mit Ihren Beschwerden nicht allein gelassen.

23,5 %
der Frauen von 50 bis 79 Jahren in Studien betroffen
3 von 4
Betroffene nach acht Wochen Aufklärung und Training deutlich besser – der Erfolg hält über ein Jahr
8,5 %
der Männer im gleichen Alter – Frauen sind fast dreimal so oft betroffen
Ihr TERMIN bei OMC
Vier Wochen, fünf Termine, ein Team.
Orthopädie und Innere Medizin in einem integrierten Konzept — für Patienten, denen gründliche Diagnostik und strukturierte Behandlung wichtig sind.
03
Abschlusstermin: Bestandsaufnahme und nächste Schritte
Persönliche Auswertung mit Dr. Klein nach vier Wochen. Drei mögliche Wege: schmerzfrei – Übergabe in das häusliche Erhaltungsprogramm. Besserung, aber noch nicht vollständig – Folgetermin in vier Wochen. Keine ausreichende Besserung – ergänzend Stoßwelle, weiterführende Diagnostik (MRT zur Beurteilung von Teilrupturen) und gemeinsame Entscheidung über den nächsten Schritt.
02
Wochen 2–4: Drei begleitete Therapie-Sitzungen
Wöchentliche Termine mit unserem Team aus Physiotherapie und Trainingsbetreuung. Jeder Verlauf wird ärztlich mitbeurteilt.
01
Ersttermin: Diagnose und klare Empfehlung
Anamnese, klinische Untersuchung, Ultraschall der Glutealsehnen und KI-Ganganalyse. Sie erhalten eine klare Diagnose, Ihre ersten Übungen, Regeln für Alltag und Schlaf und einen Plan. Wie es weitergeht, entscheiden wir gemeinsam.
Vier Wochen, fünf Termine, ein Team – ein klarer Plan vom ersten Tag.
Die Trochantertendinose ist in den allermeisten Fällen ohne Operation behandelbar – wenn die Therapie die Sehne adressiert und nicht nur den Schleimbeutel. Mit Aufklärung und täglichem Kräftigungsprogramm werden in Studien drei von vier Betroffenen innerhalb von acht Wochen deutlich besser.
Ausstrahlung ins Gesäß oder die Oberschenkelaußenseite
Pseudoradikuläre Ausstrahlung möglich – wichtige Differenzialdiagnose zum Bandscheibenvorfall. Im Unterschied zur Ischialgie strahlt der Schmerz selten unter das Knie, und der seitliche Druckschmerz ist konstant tastbar.
Schmerz beim Übereinanderschlagen der Beine oder beim Einsteigen ins Auto
Adduktionsbewegungen belasten den Sehnenansatz direkt. Das Vermeiden dieser Positionen wird zur Alltagsroutine: Beine gerade halten beim Sitzen, vorsichtig ins Auto steigen, beim Anziehen aufpassen.
Schmerz bei langem Stehen auf einem Bein
Beim Anziehen einer Hose, beim Warten in der Schlange mit Gewicht auf einer Seite oder beim Stehen am Herd: Das Becken kippt, die Gesäßsehnen geraten unter Zug – und der Schmerz meldet sich.
Schmerz beim Treppensteigen, Bergauflaufen oder nach längerem Gehen
Belastungsabhängig; besonders beim exzentrischen Abbremsen und bei langen Gehstrecken. Im Alltag wird das Treppensteigen vermieden, der Aufzug bevorzugt – ein typisches Anzeichen, dass die Sehne strukturell überlastet ist.
Nächtliche Schmerzen beim Liegen auf der betroffenen Seite
Kompressionsschmerz des Sehnenansatzes beim Liegen – erschwert erholsamen Schlaf erheblich. Viele Patientinnen können seit Monaten nicht mehr auf einer Seite schlafen, wechseln nachts mehrfach die Position, schlafen mit Kissen zwischen den Knien.
Schmerz am äußeren Hüftknochen – genau dort, wo man den Knochen tasten kann
Genau lokalisierbarer Druckschmerz am seitlichen Hüftknochen – typisch für Sehnenansatzbeschwerden. Auch der Druck der Hose, des Hosenbunds oder der Tasche an der Seite kann unangenehm werden.
„Ich kann seit Monaten nicht mehr auf meiner rechten Seite schlafen. Mir wurde eine Schleimbeutelentzündung diagnostiziert – die Kortison-Spritzen haben zwei Wochen geholfen, dann war alles wieder wie vorher."
Das ist eines der häufigsten Muster, die wir sehen. Der Schleimbeutel ist in vielen Fällen mitbetroffen – aber er ist nicht die Ursache. Die eigentliche Pathologie sitzt in den Glutealsehnen. Wer nur den Schleimbeutel behandelt, löst das Problem nicht. Was wirkt, ist die Behandlung der Sehnenstruktur – kombiniert mit gezieltem Kräftigungstraining der hüftstabilisierenden Muskulatur.
Symptome erkennen
Kennen Sie das?
Die Trochantertendinose hat ein sehr charakteristisches Schmerzmuster: Schmerz am seitlichen Hüftknochen, nächtliche Schmerzen beim Liegen auf der betroffenen Seite, Schmerz beim Treppensteigen. Die folgenden Beschwerden kennen viele unserer Patientinnen und Patienten:
Häufige Stolpersteine
Warum es oft nicht besser wird
Die Trochantertendinose chronifiziert häufig – nicht weil sie schwer zu behandeln wäre, sondern weil sie meist falsch eingeordnet wird: als Schleimbeutelentzündung oder als Hüftarthrose. Beides ist meist nicht zutreffend.
Fehlende Glutealkräftigung – die wichtigste Maßnahme bleibt aus
Die mittlere und kleine Gesäßmuskulatur muss gezielt gekräftigt werden – ohne diesen Schritt bleiben alle anderen Maßnahmen Stückwerk. Ein strukturiertes Kräftigungsprogramm ist der Therapiekern, kein optionales Add-on. Bei OMC wird es im Therapieraum angeleitet und wöchentlich korrigiert.
„Das ist die Hüftarthrose" – falsche Lokalisation
Die echte Hüftarthrose macht inguinalen Schmerz – also Schmerz in der Leiste, oft mit Bewegungseinschränkung der Hüfte. Schmerz am seitlichen Hüftknochen ist meist KEINE Hüftarthrose, sondern eine Trochantertendinose. Wer diese Differenzierung nicht macht, behandelt am Problem vorbei. Klinische Untersuchung und Sonographie klären das innerhalb weniger Minuten.
„Schleimbeutelentzündung" als alleinige Diagnose
Der Schleimbeutel kann mitbetroffen sein – aber er ist nicht die Ursache. Die eigentliche Pathologie sitzt in den Glutealsehnen. Wer nur den Schleimbeutel behandelt, löst das Problem nicht. Sonographie zeigt direkt, ob die Sehne degenerativ verändert ist – das verändert den Behandlungsplan grundlegend.
Kortison direkt in das Sehnengewebe
Ein folgenreicher Fehler. Kortison in den Schleimbeutel kann bei gesicherter akuter Bursitis kurzfristig sinnvoll sein – aber Kortison direkt in die Glutealsehnen hemmt die Kollagensynthese, schwächt das Gewebe und erhöht das Rupturrisiko. Die kurzfristige Schmerzlinderung wird mit langfristiger Schädigung erkauft.
OMC-Ansatz
Was bei OMC anders ist.
Sehnen heilen nicht durch Einzelmaßnahmen, sondern durch das richtige System: Sonographie als Grundlage, KI-Ganganalyse zur Ursachenklärung, ein angeleitetes Kräftigungsprogramm und Begleitung über vier Wochen – konsequent und strukturiert.
Internistischer Blick als Routine
Vitamin-D-Status und Schilddrüsenfunktion gehören zur Basisabklärung; bei untypischem Verlauf ergänzen wir ein Rheuma-Screening (HLA-B27, CRP, anti-CCP). Im Sehnenzentrum OMC ist das kein Zusatz, sondern Teil der Untersuchung.
KI-Ganganalyse: Trendelenburg sichtbar machen
Die KI-Ganganalyse quantifiziert das Beckenabsinken beim Einbeinstand – nicht nur bewertet, sondern gemessen. Das ist die Grundlage für ein gezieltes Kräftigungsprogramm und für die Belastungskorrektur. Trendelenburg ist nicht nur ein klinisches Zeichen, sondern eine messbare Größe.
Behandlung nach Befund
Welche Verfahren wir ergänzend einsetzen, richtet sich nach Befund und Verlauf. Grundlage jeder Behandlung ist ein angeleitetes, schrittweise gesteigertes Übungsprogramm.
Sonographie als Grundlage – kein Raten
Der Ultraschall der Glutealsehnen zeigt Ausmaß der Sehnenveränderung, Schleimbeutelzustand und Lokalisation direkt – Grundlage für jede Therapieentscheidung. Differenzialdiagnostisch wird die Hüftarthrose klar abgegrenzt: laterale Trochantertendinose vs. inguinale Coxarthrose.

Facharzt für
Innere
Medizin
Abklärung von Schilddrüse, Vitamin-D-Status, Diabetesstatus, Medikamentenanamnese. Was die Heilung von innen bremsen kann, klären wir ab und berücksichtigen es in der Behandlung.
Facharzt für
Orthopädie &
Unfallchirurgie
Sonographie, klinische Differenzialdiagnostik, Stoßwelle, Injektionsbehandlung, angeleitetes Trainingsprogramm, Ergonomieberatung – alles aus einer Hand.
Was wir untersuchen
Diagnostik in der OMC-Praxis
Die klinische Diagnose der Trochantertendinose ist bei typischer Symptomatik meist eindeutig – Sonographie sichert den Befund und differenziert von der Hüftarthrose. Die KI-Ganganalyse zeigt biomechanische Einflussfaktoren.

01
Klinische Untersuchung und Differenzialdiagnostik
Druckschmerz am seitlichen Hüftknochen, Provokationstests für die Glutealsehnen, Trendelenburg-Test (Beckenabsinken im Einbeinstand), Bewegungsumfang der Hüfte. Klare Abgrenzung von Hüftarthrose (inguinaler Schmerz, Bewegungseinschränkung), Ischialgie (radikuläre Ausstrahlung) und Iliosakralgelenks-Pathologien.
> Differenziert die Trochantertendinose von anderen Ursachen lateraler Hüftschmerzen
02
Sonographie der Glutealsehnen
Sehnenstruktur und -dicke am seitlichen Hüftknochen, Schleimbeutelzustand, Ausmaß der Sehnenveränderung direkt sichtbar. Neovaskularisationen als Schmerzquelle, Hinweise auf Teilrupturen. Sonographie sichert die Diagnose und dient der Verlaufskontrolle: Hat die Sehne auf die Therapie reagiert?
> Grundlage für eine gezielte, nicht geratene Therapie
03
KI-Ganganalyse – Trendelenburg quantifizieren
Analyse des Beckenabsinkens beim Einbeinstand und im Gangzyklus. Gemessen werden Ausmaß und Dauer des Beckenabsinkens – ein indirekter Hinweis auf die Funktion der Gesäßmuskulatur. Grundlage für das individuelle Kräftigungsprogramm und die Belastungskorrektur.
> Macht Belastungsmuster sichtbar und vergleichbar
OMC-Vorteil: Strukturierte Therapie statt Einzelmaßnahmen
Sonographie sichert die Diagnose, die KI-Ganganalyse zeigt biomechanische Einflussfaktoren. Grundlage der Behandlung ist ein angeleitetes, schrittweise gesteigertes Übungsprogramm; ergänzende Verfahren setzen wir nach Befund ein. So wird Therapie entschieden, nicht geraten.
Behandlungskonzept
Therapieansatz.
Individuell & nach Befund
Die Trochantertendinose folgt einem klaren Phasenmodell: von der Schmerzreduktion über den Aufbau der hüftstabilisierenden Muskulatur bis zur belastungsfähigen Rückkehr in den Alltag. Vier Wochen, fünf Termine, ein Team an Ihrer Seite – jede Phase mit klaren Zielen.
Tägliches Kräftigungsprogramm – angeleitet und schrittweise gesteigert
Gezieltes Aufbauprogramm der mittleren und kleinen Gesäßmuskulatur: Halteübungen zum Abspreizen, Brücke, Aufstehen aus dem Sitz, Step-ups und Einbeinstand. Täglich, schmerzkontrolliert gesteigert über mindestens acht Wochen. Wichtige Alltagsregel: Beine nicht übereinanderschlagen, Kissen zwischen die Knie beim Seitschlafen.
Internistische Kofaktoren mitbehandeln
Wir klären ab, ob Stoffwechsel, Schilddrüse oder Medikamente bei Ihnen eine Rolle spielen können, und berücksichtigen das in der Behandlung.
Bei untypischem Verlauf: Rheuma-Screening (HLA-B27, CRP, anti-CCP) zum Ausschluss einer Spondyloarthritis oder rheumatoiden Beteiligung.
Beinlängenmessung und ggf. Ausgleich – verändert die Belastung der Glutealsehnen direkt.
Belastungssteuerung und Alltagsanpassung
Schlafen mit Kissen zwischen den Knien (Seitenlage), Vermeidung längeren Übereinanderschlagens der Beine, kontrolliertes Treppensteigen (langsam, exzentrisch abbremsen). Bei Beinlängendifferenz verordnen wir bei Bedarf einen Ausgleich. Schuhwerk mit ausreichender Dämpfung. Die Belastungssteuerung ist Bestandteil der Therapie, nicht Ergänzung.
Unser Behandlungskonzept
Das Herzstück ist ein tägliches Kräftigungsprogramm für die Gesäßmuskulatur, kombiniert mit klaren Regeln für Alltag und Schlaf. Angeleitet und schrittweise gesteigert ist das die am besten belegte Behandlung der Trochantertendinose – wirksamer als Abwarten und langfristig besser als die Kortisonspritze.
Ergänzend setzen wir die Stoßwelle ein, wenn das Training allein nicht genügt. Auch Magnetfeld- und Kältetherapie stehen zur Verfügung.
Reicht das nicht aus, besprechen wir die nächsten Schritte mit Ihnen – von weiterführender Bildgebung bis zur gezielten Injektionsbehandlung.
Internistischer Blick – OMC-Differenzierung
Bei untypischem Verlauf klären wir auch entzündlich-rheumatische Ursachen ab.
Heilungsperspektive
Was Sie realistisch erwarten können
Mit strukturierter Beratung und schrittweisem Training werden in Studien etwa drei von vier Betroffenen innerhalb von acht Wochen deutlich besser, und dieser Erfolg hält über ein Jahr an.

„Die Glutealsehnen sind die Rotatorenmanschette der Hüfte – und wir behandeln sie mit denselben Prinzipien wie die Schulter: Kortison nicht in das Sehnengewebe, gezieltes Krafttraining für die Stabilisierung, ergänzende Verfahren nach Befund. Entscheidend ist, dass die Sehne behandelt wird – nicht nur der Schleimbeutel.“
Dr. med. Roman Klein, Ortho Motion Concept
Kortison-Vorbehandlung in das Sehnengewebe
Komplettruptur der Glutealsehne – ggf. operative Indikation
Zustand nach Hüft-TEP (veränderter Hebelarm der Glutealmuskulatur)
Unbehandelte Systemerkrankung (Rheuma, Hypothyreose)
Tägliches Glutealkräftigungsprogramm konsequent umgesetzt
Früher Therapiebeginn vor Komplettruptur
Internistische Kofaktoren behandelt (Vitamin D, Schilddrüse)
Beinlängendifferenz ausgeglichen, wenn relevant
3–6
Monate bis nachhaltige Besserung bei konsequentem Training
4 Wochen
strukturiertes Programm – fünf Termine, ein Team
täglich
Kräftigungsprogramm über mindestens acht Wochen
Häufige Fragen
Was Patienten uns fragen
+
Ist das nicht eine Hüftarthrose?
+
Warum hilft mir die Schleimbeutel-Spritze nicht dauerhaft?
+
Kann ich nachts wieder normal schlafen?
+
Wie lange dauert es, bis ich beschwerdefrei bin?
+
Was passiert, wenn das Training allein nicht reicht?
+
Kann ich mich auch nach einer Hüftprothese behandeln lassen?
+
Wie läuft die Behandlung von Sehnenbeschwerden bei OMC ab?
Ihr nächster Schritt
Spritzen haben nicht geholfen.
Jetzt kommt die Sehnen-Therapie.
Buchen Sie jetzt Ihren ersten Termin. Sie verlassen die Praxis mit einer klaren Diagnose, Ihren ersten Übungen und einem Plan, den Sie verstehen. Wie es weitergeht, entscheiden wir gemeinsam – mit einem Team, das Sie nicht allein lässt.
Ultraschall-Diagnose und KI-Ganganalyse direkt im Ersttermin
Angeleitetes Übungsprogramm – ergänzend Stoßwelle, Magnetfeld- und Kältetherapie direkt in der Praxis, wenn der Befund es nahelegt
Persönliche Auswertung mit Dr. Klein nach vier Wochen
Internistische Abklärung systemischer Kofaktoren inklusive
QUELLEN
Studienlage
Häufigkeit
Segal NA et al. (2007). Arch Phys Med Rehabil 88(8):988–992 – Schmerz am großen Rollhügel, Häufigkeit bei 50- bis 79-Jährigen.
Verlauf und Behandlung
Mellor R et al. (2018). BMJ 361:k1662 – gluteale Tendinopathie, Aufklärung und Übungsprogramm gegenüber Kortisoninjektion und Abwarten.
Rompe JD et al. (2009). Am J Sports Med 37(10):1981–1990 – Schmerz am großen Rollhügel, Heimtraining, Kortisoninjektion und Stoßwelle im Vergleich.
Stoßwelle
Rau OR et al. (2026). HSS J, doi:10.1177/15563316251332189 – Stoßwelle bei Sehnenerkrankungen an Hüfte und Becken, systematische Übersicht.
Literaturstand 09/2026, geprüft von Dr. med. Roman Klein. Die Angaben beschreiben Studienergebnisse, keinen garantierten Behandlungserfolg.

Medizinischer Hinweis
Diese Inhalte dienen der allgemeinen medizinischen Information und ersetzen keine individuelle ärztliche Beratung oder Untersuchung. Bei anhaltenden, unklaren oder sich verschlimmernden Beschwerden suchen Sie bitte einen Arzt auf. Dr. med. Roman Klein, Facharzt für Orthopädie & Unfallchirurgie und Innere Medizin · Ortho Motion Concept · Europastraße 3 · 67433 Neustadt an der Weinstraße.

